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Im Jahr 2013 waren in Deutschland rund 1.311.000 Betreuungsverfahren anhängig. Das bedeutet, das in über eine Million Fälle sich ein ehren- oder hauptamtlicher Betreuer um die Belange der ihm zur Betreuung anvertrauten Menschen kümmerte. Was aber ist eine Betreuung, welche Aufgaben hat ein Betreuer?

Eine Betreuung dient dazu, Rechtshandlungen im Namen des zu Betreuenden vorzunehmen, zu dem dieser selbst nicht in der Lage ist. Betreuung in diesem Zusammenhang ist also nicht eine soziale, pflegerische oder gesundheitliche Betreuung und auch nicht die Aufgabe, erziehend auf die betroffene Person einzuwirken. Und vor allem bedeutet eine Betreuung keine Entmündigung: der Betreute bleibt weiterhin geschäfts-, ehe- und testierfähig.

Der Betreuer hat somit keine "Allmacht" über den zu Betreuenden. Vielmehr wird im Rahmen der Antragstellung ein (oder mehrere) sogenannter Aufgabenkreis(e) festgelegt, in denen der Betreuer tätig sein darf - und diese Festlegung trifft ausschließlich ein Gericht. Auch ist der Betreuer dem Betreuungsgericht rechenschaftspflichtig.

gif/oma.gif (12449 Byte) Gestatten - ich bin Oma Rita. Ich werde sie in dieser Seite begleiten, weil meine Schöpfer der Meinung sind, daß sie so manche Situation bei der rechtlichen Betreuung am besten durch ein Beispiel erklären können. Wenn Sie also mein Porträt sehen, geht es mal wieder ans Eingemachte und ich arme Frau muß dann wieder mal für einen Betreuer tätig werden...

Im folgenden erklären wir die Tätigkeiten eines gerichtlich bestellten ehrenamtlichen Betreuers.   Bitte wählen Sie aus dem linken Menü das Sie interessierende Thema.